Oft steht man vor dem Problem ein Funkgerät temporär oder aus anderen Gründen in ein Auto zu montieren ohne dabei Löcher bohren zu wollen oder zu dürfen. Hier stelle ich anhand von Bildern einige der Möglichkeiten dazu vor.
Hier ein Beispiel mit einem Teleskoparm, der ist mit nur einer Schraube an der Sitzschiene befestigt, kann aber bis zu 3 kg Last einwandfrei tragen.
Wenn man so auf Berge fährt, vielleicht auch bisserl ins Gelände um einen guten Funkpunkt zu finden, dann ist es wichtig, das man hinterher sein Auto auch noch starten kann. Tagsüber zumindest gibt es hier eine Möglichkeit die Autobatterie fit zu halten, indem man Solarzellen verwendet.
Da ich mein Auto nichteinmal anschieben kann im Notfall (bei Automatikautos geht das ja nicht), hatte ich bisher immer so ein Notstarterpack dabei. Hab ich zwar immer noch, aber idealweise lasse ich mittels Solarzellen die Batterie aufladen oder halt nachladen.
Es ist schon toll, das man sich keine Sorgen machen muss das man nicht mehr nach Hause fahren kann. Für mich eine gute Lösung.
Oftmals hat man den Wunsch nach Unabhängigkeit. Mit modernen Solarzellen neuester Bauart mit hohem Wirksungsgrad kombiniert mit hochwertigen Li-Ionen Akkus garantieren weitgehende Autonomie.
Das hier vorgestellte Set habe ich selber in Verwendung und hat mich noch nie im Stich gelassen.
Der Akku hat auch einen Inverter für 220V/150W schon mit drinnen um damit z.B. sogar mal einen Notebook zu betreiben. Die faltbare Solarzelle kann platzsparend transportiert werden und hält auch mal einen Regenguss aus.
Am Berg braucht man Strom. Hier ist meine Bergausrüstung zu sehen. Ein Li-Ionen Akkupack mit 150Wh, inkl. eingebautem 220V / 100 Watt Wandler (man kann ja nie wissen). Dazu die Alan 42 und eine Wilson 4 Bein mit einer Santiago 1200.
Das ganze ist relativ leicht zu tragen. Alles zusammen keine 2 kg. Der große Vorteil von dem gewählten Akku ist die Funktion als USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) der eingebaute Solarregler und dank des Li-Ionen Akkus das relativ geringe Gewicht.